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  • Manni, unsere Supernanny

    Darf ich vorstellen? Manni, alias Manfred, Kater, schwarz-weiß, ungefähr zwei Jahre alt.

    Manni kam mit circa zwei Wochen als Flaschenkind zu uns. Da er ein großes Sorgenkind war, konnten wir uns nach seiner vollständigen Genesung nicht von ihm trennen und so blieb er zur Vervollständigung unseres bis dahin aus vier Katzen, zwei Hunden, Hasen, Meerschweinchen und Chinchillas bestehenden Haushalts bei uns.

    Im Sommer nach seinem Einzug kamen viele kleine Pflegekätzchen in unseren Haushalt.

    Da erlebten wir eine ganz besondereEigenschaft unseres jungen Katers. Er bemuttert die kleinen Kätzchen und wird von ihnen innig geliebt. Eines Tages kam ich ins Schlafzimmer und da bot sich mir ein wundervolles Bild: Manni lag lang ausgestreckt auf dem Bett, umringt von sechs Kätzchen im Alter von vier bis 16 Wochen. Zwei von ihnen leckten ihm die Ohren und wurden von ihm hingebungsvoll widergeputzt. Aber das absolute Highlight war, dass zwei Kätzchen an seinem Bauch nuckelten und mit Milchtritt auf ihn eintatzelten. Manni schnurrte dabei mit geschlossenen Augen.

    Seitdem wird Manni bei uns eingesetzt um v.a. scheue Findelkinder in die Familie einzuführen, sie Vertrauen zum Menschen zu lehren, kurzum sie zu erziehen. Allerdingsmüssen wir im Gegenzug auch tolerieren, dass er seinen Schützlingen zum Erlernen des Jagens lebende Mäuse ins Haus bringt. So hat alles seine Vor- und Nachteile. (S. Kramer)

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